Hilfe für Unternehmen im ländlichen Raum

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In Schöningen und dem Südkreis startet in diesem Jahr das Projekt „Betriebsnachbarschaften“.

Gemeinsam mehr erreichen. Unter diesem Leitgedanken steht das Projekt „Betriebsnachbarschaften“, mit dem das Helmstedter Regionalmanagement (HRM) Handwerksbetrieben und anderen kleineren Unternehmen in Schöningen und dem Südkreis in den nächsten zwei Jahren Unterstützung bieten will. Träger ist die Allianz für die Region.

„Im Grunde geht es darum, dass man Unternehmen in einem regional eng begrenzten Raum zu einer Nachbarschaft vernetzt, in der man sich hilft, in der man wegweisend füreinander da ist“, skizziert Peter Klaassen, stellvertretender HRM- Betriebsleiter, die Zielsetzung. Das Projekt soll im Kern kleineren Betrieben helfen, gemeinsame Bedarfe zu befriedigen, die allein nicht gestemmt werden können.

Als Beispiel nennt Klaassen den IT-Spezialisten. „Der ist einerseits auf dem Arbeitsmarkt schwer zu bekommen, andererseits auch teuer. In einer Betriebsnachbarschaft könnte er gemeinschaftlich fest angestellt und jeweils dort tätig werden, wo gerade Bedarf ist.“

Als Vorbild für die erweiterte Neuauflage im Raum Schöningen gilt das Pilotprojekt „Unternehmerische Digitalisierungsnachbarschaft“, das im vergangenen Jahr in Velpke stattfand. Inzwischen, so erklärt Klaassen, heiße das Projekt allerdings nur noch „Betriebsnachbarschaften“.

Die Erfahrungen im Nordkreis hatten ergeben, dass Unternehmen nicht nur im digitalen Sektor Handlungs- und Beratungsbedarf haben. In Velpke hatte sich gezeigt, dass Unternehmen im ländlichen Raum bei ganz unterschiedlichen Themen der Schuh drückt: Die Verbesserung von Image und Marketing zählen dazu, ebenso das Gewinnen von Nachwuchs.

„Ein großes Thema ist auch die Weiterbildung von Mitarbeitern“, berichtet Klaassen. „Gerade wenn der Nachwuchs nicht auf den Bäumen wächst, wird die Weiterbildung der vorhandenen Mitarbeiter besonders wichtig.“ Auf diesem Feld gebe es vielversprechende Ansätze, die man gemeinsam realisieren könne. Nicht zuletzt hätten „weiche Faktoren wie die Motivation von Mitarbeitern oder die Entwicklung von Unternehmenskultur“ eine wichtige Rolle gespielt. „Oft geht es ja nicht nur darum, neue Mitarbeiter zu rekrutieren, sondern auch darum, die vorhandenen Fachkräfte zu halten.“

In dem auf zwei Jahre ausgelegten Projekt „Betriebsnachbarschaften“ soll zunächst herausgefunden werden, welche Unterstützung die teilnehmenden Betriebe genau benötigen und welche dieser Bedarfe möglichst viele der Betriebe gemeinsam haben. „Darauf kann man sich dann konzentrieren, um diese wichtigen Dinge besonders gut umzusetzen“, erläutert der stellvertretende HRM-Betriebsleiter. Im nächsten Schritt gehe es darum, die Vernetzung über die oftmals schon bestehenden Verflechtungen hinaus zu optimieren. So könnten schließlich konkrete Vorhaben erarbeitet werden, um damit den gemeinsamen Herausforderungen zu begegnen.

„Für die beteiligten Unternehmen entstehen keinerlei Kosten“, erklärt Klaassen. Mitmachen müssten beim Projekt im Südkreis allerdings mindestens sieben Betriebe. Begleitet werde es durch Fachleute des Projektträgers Allianz für die Region sowie der Handwerkskammer und der Industrie- und Handelskammer. Während des Projektzeitraums werden alle beteiligten Firmen auch die Möglichkeit haben, eine umfassende individuelle Beratung in Anspruch zu nehmen, in der fachspezifische Probleme und Fragen geklärt werden können.

Betriebe erhalten weitere Informationen von Anke Grundmann bei der Stadt Schöningen unter (05352) 512196 sowie bei Peter Klaassen vom Helmstedter Regionalmanagement unter (05351) 523 534-41.

Text: Markus Brich/BZV

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